Datenschutzerklärung

 

Wenn Sie meine Webseite besuchen, werden von meinem Webseitendienst Daten erhoben. Sie

können die Datenschutzerklärung meines Webseitendienstes einsehen unter:

https://www.kathrinquiram.de/j/privacy

 

Im Rahmen der Auftragsabwicklung erfrage und speichere ich verschiedene Daten von Ihnen.

Alle Daten, die Sie mir offenlegen, werde ich selbstverständlich vertraulich behandeln. Sie

werden in keinem Fall ohne Ihre vorherige Erlaubnis an Dritte weitergegeben. Die

Speicherung Ihrer Daten erfolgt zu Archivzwecken. Insbesondere im Falle von beglaubigten

Übersetzungen kann es unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt notwendig werden, auf

gewisse Informationen zur Glaubhaftmachung zurückzugreifen. Deshalb werden alle

auftragsrelevanten Daten von mir archiviert. Eine Kontaktaufnahme mit Ihnen erfolgt jedoch

in der Regel lediglich zur Klärung von Fragen bezüglich eines bestimmten Auftrages. Eine

Weitergabe Ihrer Daten an Dritte bedarf Ihrer vorherigen Zustimmung. Sollte es in

Einzelfällen rechtlich notwendig sein bzw. gesetzlich vorgeschrieben sein, Ihre Daten

weiterzugeben, werde ich eine solche Weitergabe durchführen und Sie darüber informieren.

 

In seltenen Einzelfällen kann es vorkommen, dass ich Sie über Neuerungen in meinem

Geschäft informiere, beispielsweise wenn sich Änderungen in meinen Kontaktdaten ergeben

oder ich Ihnen für Sie relevante Informationen mitteilen möchte. In keinem Fall werde ich

Ihnen ohne Ihre vorherige Zustimmung Newsletter oder sonstige regelmäßige

Werbeinformationen zukommen lassen. Sollten Sie jedoch wünschen, dass ich auch in

Einzelfällen keinen Initiativkontakt mit Ihnen aufnehme, außer es handelt sich um

auftragsbezogene Fragen, so geben Sie mir eine kurze schriftliche Erklärung, ggf. auch per

E-Mail ab. Ihre Wünsche werde ich in diesem Fall vermerken und ihnen selbstverständlich

nachkommen.

 

Sofern Sie ein Angebot bei mir einholen und es zu keiner Auftragsvergabe kommt, werde ich

Ihre Anfrage, Daten und zur Verfügung gestellte Dokumente unverzüglich löschen, sobald Sie

mir die Nichtannahme des Angebotes erklären oder nach Ablauf von fünf (5) Werktagen bei

Schweigen.

 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

 

1. Geltungsbereich

 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen der Übersetzerin und

ihrem Auftraggeber, soweit keine andere Vereinbarung ausdrücklich getroffen wurde oder

andere Normen gesetzlich vorgeschrieben sind.

 

Mit der Annahme des Angebotes zur Auftragserteilung oder Unterzeichnung einer

Auftragsvereinbarung erkennen Sie diese AGB ausdrücklich an.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind für die Übersetzerin nur bindend,

wenn sie sie ausdrücklich anerkannt hat.

 


2. Umfang des Auftrags

 

Jeder Auftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung sorgfältig

ausgeführt. Der Auftraggeber erhält die vertraglich vereinbarte Ausfertigung des zu

bearbeitenden Dokuments. Im Falle der Vergabe eines Dolmetschauftrages, wird die

Übersetzerin die Verdolmetschung vereinbarungsgemäß durchführen.

 

In Ermangelung einer gegenteiligen Vereinbarung wird lediglich der Text von der

Übersetzerin übersetzt bzw. bearbeitet. Die Layout-Arbeiten müssen dann vom Auftraggeber

selbst erledigt werden.

 

 

3. Lieferung

 

Die Lieferung des (Übersetzungs-)Produktes erfolgt auf Gefahr des Kunden. In Ermangelung

einer anderen Vereinbarung wird das (Übersetzungs-)Produkt per E-Mail geliefert.

Beglaubigte Übersetzungen werden in jedem Fall postalisch versendet. Auf Wunsch kann

vorab ein Scan der beglaubigten Übersetzung per E-Mail geliefert werden.

 

Die Übersetzerin haftet nicht für die Beschädigung oder den Verlust des (Übersetzungs-)

Produktes im Rahmen der elektronischen oder postalischen Übermittlung.

 

Versandkosten und Porto – insofern sie sich in einem angemessenen Rahmen bewegen und es

sich um das zu liefernde (Übersetzungs-)Produkt handelt – werden dem Kunden nicht

berechnet. Expressendungen werden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt, sofern es sich

um Aufträge mit besonderer Eilbedürftigkeit handelt bzw. ein solcher Versand explizit

vereinbart wurde und/oder vom Auftraggeber ausdrücklich gewünscht wurde.

 

Die Rücksendung von bereitgestellten Unterlagen erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch und

auf Kosten und Gefahr des Auftraggebers.

 

Soweit die Übersetzerin durch höhere Gewalt oder andere unabwendbare Umstände an der

Fertigstellung der Leistungen gehindert wird, ist ein Anspruch des Auftraggebers auf

Preisminderung, Kündigung oder Rücktritt ausgeschlossen.

 

Eine Lieferung gilt als erfolgt, wenn das (Übersetzungs-)Produkt an den Kunden nachweisbar

(Absendeprotokoll / Quittung der Post / Annahme des Kuriers) abgeschickt wurde, sofern von

einer Lieferung zu dem vereinbarten Zeitpunkt nach vernünftigem Ermessen auszugehen ist.

Auf Wunsch kann die Übersetzung (zusätzlich) als CD, Diskette oder Ausdruck zugesandt

werden. Hierfür entstehen eventuell zusätzliche Kosten, die in jedem Fall der vorherigen

Vereinbarung bedürfen.

 


4. Mitwirkungs- und Aufklärungspflicht des Auftraggebers

 

Der Auftraggeber hat die Übersetzerin rechtzeitig über gewünschte Ausführungsformen der Übersetzung bzw. des zu bearbeitenden Textes zu unterrichten (Verwendungszweck, Lieferung auf Datenträgern, Anzahl der Ausfertigungen, Druckreife, äußere Form der Übersetzung etc.). Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, überlässt der Auftraggeber der Übersetzerin einen Korrekturabzug rechtzeitig vor Drucklegung, sodass die Übersetzerin die Möglichkeit hat, eventuelle Fehler zu beseitigen. Namen und Zahlen sind vom Auftraggeber nochmals selbst zu überprüfen. Sofern ein solcher Korrekturabzug vor Drucklegung nicht bereitgestellt wird, übernimmt die Übersetzerin keine Haftung für etwaige Fehler in der Übersetzung.

Informationen und Unterlagen, die zur Erstellung der Übersetzung bzw. des Lektorats notwendig sind, sind der Übersetzerin vom Auftraggeber bei Auftragserteilung zur Verfügung zu stellen. Hierzu zählen insbesondere die Terminologie des Auftraggebers, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen, interne Begriffe etc.

 

Die Übersetzerin haftet nicht für Ansprüche, die sich aus Fehlern und Verzögerungen ergeben,

die auf der mangelnden oder verzögerten Bereitstellung von Informationsmaterial und

Anweisungen beruhen.

 

Der Auftraggeber übernimmt die Haftung für die Rechte an einem Text und stellt sicher, dass

eine Übersetzung angefertigt werden darf. Er tritt für entsprechende Ansprüche Dritter ein und

stellt die Übersetzerin von diesen frei.

 


5. Rechte bei Mängeln


Die Übersetzerin behält sich das Recht auf Mängelbeseitigung vor.

 

Der Auftraggeber hat zunächst nur Anspruch auf Beseitigung von möglichen in der

Übersetzung bzw. korrigierten Textes enthaltenen Mängeln. Mängel müssen innerhalb von 14

Tagen nach Erhalt der Übersetzung bzw. des Textes schriftlich gemeldet werden. Wird der

Übersetzerin ein möglicher Mangel nicht innerhalb dieser Frist angezeigt, so gilt die

Übersetzung bzw. der korrigierte Text als abgenommen.

 

Der Anspruch auf Mängelbeseitigung muss vom Auftraggeber unter genauer Angabe des

Mangels geltend gemacht werden.

 

Unterschiedliche Auffassungen zum Textstil rechtfertigen keinen Mangel. Unterschiedliche

Auffassungen zur Terminologie rechtfertigen keinen Mangel, es sei denn der Übersetzerin

wurde zu Beginn des Auftrages vom Auftraggeber eine Liste der anzuwendenden

Terminologie zur Verfügung gestellt. Mängel in der Übersetzung bzw. des Korrektur zu

lesenden Textes, die auf schlecht lesbare, fehlerhafte oder unvollständige Textvorlagen oder

auf fehlerhafte oder falsche kundeneigene Terminologie zurückzuführen sind, fallen nicht in

den Verantwortungsbereich der Übersetzerin.

 

Für die Nachbesserung anerkannter Mängel ist der Übersetzerin eine angemessene Frist

einzuräumen.

 

Beseitigt die Übersetzerin die geltend gemachten Mängel nicht innerhalb einer angemessenen

Frist oder lehnt sie die Mängelbeseitigung ab oder ist die Mängelbeseitigung als gescheitert

anzusehen, so kann der Auftraggeber nach Anhörung der  Übersetzerin auf deren Kosten die

Mängel durch einen anderen Übersetzer beseitigen lassen oder wahlweise die Herabsetzung

der Vergütung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten. Die Mängelbeseitigung gilt als

gescheitert, wenn auch nach  mehreren Nachbesserungsversuchen die Übersetzung weiterhin

Mängel aufweist.

 

Auf Wunsch des Auftraggebers kann die Übersetzung bzw. der bearbeitete Text von einem

anderen Übersetzer einmalig Korrektur gelesen werden. Diese Leistung ist nicht Bestandteil

des Zeilenpreises. Die zusätzlichen Kosten sind hierbei vom Auftraggeber zu leisten. Die

Übersetzerin hat den Auftraggeber jedoch zuvor über die Kosten des Korrekturlesens zu

informieren und sich dessen Genehmigung einzuholen. Diese Leistung stellt jedoch keine

Garantie für eine endgültig „druckreife“ Übersetzung dar. Sollte dies jedoch erforderlich oder

gewünscht sein, muss der Auftraggeber konkret darauf hinweisen und ggf. eine gesonderte

Korrektur/Lektorat in Auftrag geben. Diese ist dann mit zusätzlichen Kosten verbunden. Bei

ausdrücklichen "Eilübersetzungen" entfällt dieses einmalige Korrekturlesen aus Zeitgründen.

Die Korrekturlesung ist hier vom Kunden vorzunehmen. Sämtliche Haftungsansprüche bei

"Eilübersetzungen" sind ausgeschlossen.

 


6. Haftung

 

Die Übersetzerin haftet bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Nicht als grobe Fahrlässigkeit gelten solche Schäden, die durch Höhere Gewalt, Computerausfälle, bei der Übertragung von E-Mails oder durch Viren verursacht wurden. Die Übersetzerin trifft hiergegen durch Anti- Virus-Software Vorkehrungen. Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit gilt ausschließlich im Falle der Verletzung von Hauptpflichten.

 

Der Anspruch des Auftraggebers gegen die Übersetzerin auf Ersatz eines nach Nr. 5 (1) Satz 4

verursachten Schadens wird auf den in Rechnung gestellten Wert der fraglichen Übersetzung

begrenzt; im Einzelfall ist die ausdrückliche Vereinbarung eines anderen

Schadensersatzanspruchs möglich.

 

Der Ausschluss oder die Begrenzung der Haftung nach Nr. 5 (1) und (2) gilt nicht für Schäden

eines Verbrauchers aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

 

Ansprüche des Auftraggebers gegen die Übersetzerin wegen Mängeln der Übersetzung (§ 634a BGB) verjähren, sofern nicht Arglist vorliegt, nach 14 Tagen seit der Abnahme der Übersetzung.

 

Die Haftung für Mangelfolgeschäden ist entgegen § 634a BGB auf die gesetzliche Verjährungsfrist beschränkt. Hiervon bleibt § 202 Abs. 1 BGB unberührt. Die Haftung für möglicherweise entgangene Gewinne des Auftraggebers ist ausgeschlossen.

 

"Beglaubigte Übersetzungen" werden stets nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt. Bei sprachlichen Differenzen zwischen Ausgangstext und Zieltext gilt im Zweifelsfall immer der Ausgangstext. 

 

Die Übersetzerin haftet nicht dafür, dass die jeweilige Übersetzung für den Verwendungszweck des Auftraggebers zulässig und geeignet ist. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Übersetzung veröffentlicht oder für Werbe- oder juristische Zwecke verwendet wird. Das rechtliche Risiko der Verwendungsfähigkeit oder Veröffentlichung trägt insofern allein der Auftraggeber.

 


7. Mitwirkung Dritter

 

Die Übersetzerin kann zur Ausführung des Auftrags fachkundige Dritte hinzuziehen.

 

Sollte die Übersetzerin fachkundige Dritte hinzuziehen, so verpflichtet sie sich, dafür zu sorgen, dass diese sich zum Stillschweigen gemäß Nr. 11 verpflichten.

 

Kontakte zwischen dem Kunden und von der Übersetzerin beauftragten Dritten bedürfen

zwingend der Genehmigung der Übersetzerin.

 

Bei Untervergabe eines Auftrages gilt dieser als erteilt, sobald der angefragte Übersetzer eine

entsprechende schriftliche Erklärung abgegeben hat. Hierzu zählt auch die Annahme per

E-Mail.

 


8. Vergütung

 

Die Rechnungen der Übersetzerin sind fällig und zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen

nach Rechnungsdatum.

 

Als Kleinunternehmer im Sinne von §19 Abs. 1 UStG wird Umsatzsteuer nicht berechnet.

 

Die Übersetzerin hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der

tatsächlich angefallenen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen. Diese

können in Einzelfällen von dem im Angebot dargelegten Preis für Aufwendungen abweichen.

Eine Abweichung ist jedoch nur möglich, wenn es die korrekte Ausführung des Auftrages

zwingend erfordert.

 

Die Übersetzerin kann bei umfangreichen Übersetzungen einen Vorschuss in angemessener

Höhe verlangen.

 

Ist ein Zeilenpreis vereinbart, so wird von Normzeilen ausgegangen, die aus 55 Anschlägen besteht. Hierbei wird von der Anzahl der Zeichen inkl. Leerzeichen ausgegangen.

 

Ist die Höhe des Honorars nicht vereinbart, ist eine nach Art und Schwierigkeit angemessene

und übliche Vergütung zu berechnen. Diese unterschreitet jedoch die jeweils gültigen Sätze

des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes (JVEG) nicht.

 

Sofern eine Vergütung nach Stundensatz vereinbart wurde, ist von Zeitstunden auszugehen.

Dabei wird in Ermangelung einer anderen Vereinbarung der volle Satz berechnet, wenn mehr

als 30 Minuten geleistet wurden. Sollten 30 Minuten nicht überschritten worden sein, so

werden 0,5 Stunden berechnet.

 

 

9. Eigentumsvorbehalt und Urheberrecht

 

Die Übersetzung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Übersetzerin. Bis dahin hat der Auftraggeber kein Nutzungsrecht. Die Übersetzerin behält sich ein etwa entstandenes Urheberrecht vor.

 

Sämtliche Inhalte der Internetseite unter www.kathrinquiram.de, insbesondere Fotos,

unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Jede Nutzung, Veröffentlichung und/oder

Vervielfältigung bedarf der vorherigen Zustimmung der Übersetzerin. Jede Zuwiderhandlung

wird strafrechtlich verfolgt.

 

 

10. Kündigung und Rücktrittsrecht

 

Soweit die Erteilung des Auftrags darauf beruht, dass die Übersetzerin die Anfertigung von Übersetzungen oder sonstigen Leistungen im Internet angeboten hat, verzichtet der Auftraggeber auf sein möglicherweise bestehendes Widerrufsrecht für den Fall, dass die Übersetzerin mit der (Übersetzungs-)Arbeit begonnen und den Auftraggeber hiervon verständigt hat. Eine Auftragsbestätigung per E-Mail gilt als Mitteilung darüber, dass mit der Bearbeitung des Auftrages begonnen wurde.

 

Sofern die Erbringung von Dolmetschleistungen vereinbart wurde, ist der Rücktritt bzw.

Widerruf spätestens zwei (2) Wochen vor dem Datum der Leistung zu erklären. Sofern ein

solcher Rücktritt bzw. Widerruf später erklärt wird, ist der Übersetzerin Ihr

Vorbereitungsaufwand in angemessenem Umfang zu erstatten.

 

Der Auftraggeber kann den Vertrag bis zur Fertigstellung der (Übersetzungs-)Arbeiten nur aus wichtigem Grund kündigen. Die Kündigung ist nur dann wirksam, wenn sie der Übersetzerin gegenüber schriftlich erklärt wurde. Der Übersetzerin steht in diesem Fall Schadensersatz für entgangenen Gewinn in Höhe des Auftragswertes zu.

 

 

11. Berufsgeheimnis

 

Die Übersetzerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, über die sie im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber Kenntnis erlangt. Dies betrifft insbesondere alle (weiteren) Dokumente, die ihr im Rahmen eines Auftrages vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden, die sie vertraulich zu behandeln hat.

 

 

12. Anwendbares Recht

 

Für den Auftrag und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt deutsches Recht. Erfüllungsort bei Übersetzungsaufträgen und einem erteilten Lektorat ist der Wohnsitz der Übersetzerin oder der Sitz ihrer beruflichen Niederlassung. Erfüllungsort für Dolmetschaufträge ist der jeweils vereinbarte Ort. Gerichtsstand ist der Wohnsitz der Übersetzerin. Die Vertragssprache ist Deutsch.

 

 

13. Schlussbestimmungen

 

Die Wirksamkeit dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird durch die Nichtigkeit oder

Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch

eine gültige zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Ergebnis bzw. dem angestrebten Zweck

möglichst nahe kommt.

 

Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für das

Schriftformerfordernisses selbst.